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David Casada
«Das Theater ist gleichzeitig befremdend und packend, die Dialoge können ellenlang sein, die damit verknüpften Gedanken sind manchmal ganz schön komplex – und doch: Die Bühne ist der einzige Ort, an dem alles stimmt, alles wahr ist. Ich lasse den Empfindungen meines Körpers und meiner Sprache freien Lauf, und ich lasse mich auf die Konfrontation mit den Menschen und ihren Gefühlen ein. All dies führt an die für den Menschen so wichtige Wahrheit heran.»
Roberto Chiriatti
«Ich will meinen Körper formen und trainieren, um damit auf der Bühne zu spielen, um die Menschen zu berühren und verzaubern.»
Charlotte Dumartheray
In Zusammenarbeit mit zwei Schauspiel-Freundinnen inszeniert sie das Werk «ça la vie elle veut rein savoir», in dem sie auch selber mitspielt. Im Moment studiert sie im dritten Jahr an der Manufacture, der Theaterhochschule der Westschweiz (HETSR).
Sidney Elizabeth Turtschi Escobar
«Mir war immer klar, dass ich neben meiner Ballettausbildung eine richtige Schulausbildung machen muss. Diese Doppelbelastung nahm ich gerne in Kauf, um meinen Traum zu verwirklichen.»
Isabelle Freymond
«Ich möchte mit kleinsten Mitteln das Grösste ausdrücken können – diese Fähigkeit der Schauspieler war es, die mich schon als Kind begeistert hat. Um das zu erreichen, möchte ich den Raum haben, jeden Tag an mir zu arbeiten. Ich fühle mich wohl auf der Bühne und spiele gern für ein Publikum, egal ob für einen oder dreihundert Zuschauer. Ich möchte den Zuschauer berühren, ihn zum Denken anregen und ihn für einen Augenblick bezaubern können. Mein Ziel ist, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und verschiedene Projekte und Ideen realisieren zu können und die Lust am Spiel zu behalten.»
Mario Fuchs
Die Freude an Sprache und Literatur weckten bei Mario Fuchs das Interesse am Theater und führten ihn an die Zürcher Hochschule der Künste, wo er seit Sommer 2008 Schauspiel studiert.
Xenja Fueger
«Mein allergrösstes Ziel ist es, als Solistin in einer renommierten Kompanie auf der Bühne stehen zu können. Ich wünsche mir, dass ich nicht nur ein Schwan in der letzten Reihe des Corp de Ballet bleibe, sondern meine eigene Persönlichkeit und meinen Charakter auf der Bühne als Solistin präsentieren darf. Dafür werde ich alles geben und immer weiter an mir arbeiten, denn man hat nie ausgelernt.»
Jenna Hasse
«Heute habe ich Lust, meine Erfahrungen als junge Schauspielerin mit Regisseuren, die in ganz Europa tätig sind, zu teilen. Ich möchte mich weiterentwickeln und mit Leuten aus meiner Generation zusammenarbeiten, und zwar sowohl im Theater- als auch im Filmbereich. Ich möchte auch mit Künstlern zusammenarbeiten, die schon über mehr Erfahrung verfügen.»
Steven Hayes
Steven Hayes wurde 1973 in Zürich geboren. Mit dem Abschluss an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (Fachbereich Film) setzte er erste Akzente. Sein Diplomfilm «Meyers» wurde als «Bester Schweizer Kurzfilm» nominiert, am Filmfestival Locarno und an zahlreichen anderen Festivals ausgezeichnet.
Sara Francesca Hermann
«Nichts fasziniert mich mehr als die Einfachheit. Eine leere Bühne. Der Körper. Die Stimme. Auf der Suche nach Bildern, Blicken und Bewegungen. Es reizt mich, den Mut aufzubringen, mich für einen Moment ins Ungewisse zu stürzen, um danach mit überzeugender Energie den wiedergewonnenen Boden unter den Füssen, die Bühne oder die Strasse, zu erhitzen und dem Publikum eine Geschichte zu schenken.»
Simon Käser
«Ich will meine Passion ausleben können und mir damit einen Lebensunterhalt verdienen. Ich erachte es als das grösste Gut unserer Zeit, etwas zu tun, was einem Vergnügen bereitet. Mein Ziel ist es mit meinem Spiel etwas zu bewegen, sei es manchmal auch nur die Lachmuskeln des Publikums. Am liebsten würde ich das rund um den Globus tun.»
Noémi Knecht
«An meiner Schauspielschule habe ich die Möglichkeit, jeden Tag als Schauspielerin zu arbeiten und dabei nicht nur Fachleuten, sondern auch jungen Regisseuren in der Ausbildung zu begegnen. Dadurch ist mir die unendliche Vielfalt der theatralischen Schöpfungskraft bewusst geworden, und dass ich in der Lage bin, auf sehr unterschiedliche Arten Neues zu erschaffen. Ich hoffe, dass ich auch später einmal die Möglichkeit habe, an Projekten mitzuwirken, die mich in Frage stellen lassen, was ich über das Theater weiss oder zu wissen glaube und was ich dem Publikum übermitteln möchte.»
Sarah Lerch
«Ich möchte mit meinem Schauspiel das Publikum zum (Gedanken-)Spielen einladen, zum gemeinsamen Träumen und Fantasieren.»
Flavien Mingot
«Ich möchte meine künstlerischen und technischen Fähigkeiten weiter entwickeln und meinen Körper dabei möglichst wenig strapazieren. Beim harten Trainieren beflügelt mich der Gedanke, dass ein Solist den schönsten aller Berufe ausübt.»
Magdalena Neuhaus
«Ich will ans Theater, weil es mich fasziniert, wenn während des Spiels eine neue Welt entsteht. Als Schauspielerin bin ich ein Teil dieser Welt. Ich kann den Zuschauer für einen Moment seinem Alltag entreissen und ihn alles vergessen lassen.»
Patric Reves
«Vor allem möchte ich meine Ausbildung am Institut National Supérieur des Arts du Spectacle (INSAS) abschliessen. Ich möchte möglichst viele persönliche und berufliche Erfahrungen sammeln. Anschliessend möchte ich sowohl auf der Bühne als auch im Film spielen. Und ich möchte eigene Aufführungen erarbeiten und mir dabei Fragen stellen über mich und die Welt, die uns umgibt. Mein grösster Wunsch ist es, den Beruf so lange und so aufrichtig wie möglich ausüben zu können.»
Fanny Rossel
Wenn ich auf einer Bühne stehe, will ich mich vor allem ausdrücken und mit der Welt einen Dialog führen. Ich wünsche mir und träume davon, die Herzen der Menschen zu erreichen, ihre Fantasie anzuregen und ihre Emotionen zu wecken, indem ich auf poetische Weise in einer Geschichte, einer Idee oder einem bestimmten Thema aufgehe. Schauspielerin zu sein bedeutet für mich, bereit zu sein, mich auszutauschen und es den Zuschauern zu ermöglichen, sich für die Dauer der Aufführung in einer anderen Welt aufzuhalten. Im Theater habe ich den idealen Ort gefunden, meine Leidenschaft für den Menschen, die Gesellschaft, die Schönheit des Ausdrucks und die Poesie unter einen Hut zu bringen.
Sven Schelker
«Die vertiefte Rollenarbeit, die Auseinandersetzung mit Personen und Charakteren, die Intensivproben und auch die körperliche Herausforderung sind für mich immer wieder spannende und wertvolle Erfahrungen. Mein Ziel: Ich möchte solange wie möglich als Schauspieler arbeiten – auf der Bühne und im Film.»
Jonas Martin Schmid
Der Schauspieler und Musiker Jonas Martin Schmid spielte in verschiedenen TV- und Theaterproduktionen. Seit 2005 produziert Jonas Martin Schmid zudem unter dem Künstlernamen Dirty Cat elektronische Musik.
Miriam Strübel
«Ich will als Schauspielerin arbeiten. Erstens, weil sich alles um den Menschen dreht. Was bedeutet das Menschsein? Welche Umstände zwingen ihn zu handeln? Das interessiert mich und daran will ich weiterforschen. Zweitens, weil ich einen Drang habe, meinen Leib und meine Seele auszudrücken. Die Bühne ist dafür wohl der richtige Ort.»
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